Wohneigentum und Finanzierungen

In Deutschland leben etwas mehr als 72 Prozent aller Ein-Personen-Haushalte zur Miete und bei den Mehr-Personen-Haushalten wohnen nur rund 43 Prozent im Eigentum. Es ist in der Tat leichter eine Mietwohnung zu finden und die hohe Miete zu zahlen, statt für den selben Betrag Eigentum zu erwerben.

Das liegt zum einen an dem Marktumfeld.
Immobilienbesitzer verkaufen vermietete Immobilien nur selten, da diese einen Wert darstellen und im Idealfall einen monatlichen Überschuss erwirtschaften. Aktuell gibt es mehr Menschen, die Wohnraum erwerben wollen als Personen, die welchen anbieten.

Der zweite Grund besteht darin, dass den meisten Menschen das notwendige Kapital fehlt. Dieses erhalten sie unter strengen Bedingungen von einem Kreditinstitut.

  • Nur der Kaufpreis wird finanziert
  • Die Erwerbsnebenkosten müssen aus Eigenmitteln getragen werden
  • Das Haushaltseinkommen muss abzüglich der pauschalen Lebenshaltungskosten der Bank und der Finanzierungsrate noch ausreichend hoch sein, damit  Zinserhöhungen in der Zukunft getragen werden können
  • Die Finanzierungsrate sollte so hoch sein, dass das Darlehen bis zum Rentenbeginn abgezahlt ist
  • Banken müssen den Wert der Immobilie prüfen und entscheiden dann wie viel Darlehen der Kreditnehmer dafür bekommen kann

Bei einer Mietwohnung zahlen die Mieter eine kalkulierbare Miete und die Wohnnebenkosten.
Wohneigentum bedeutet, dass auch Reparaturen, Instandhaltung, Steuern, Versicherungen und Renovierungen vom Eigentümer bezahlt werden, was etwas unübersichtlicher ist.

Warum haben so viele Menschen den Traum von den eigenen Wohneigentum?

In dem eigenen Haus kann sich der Mensch richtig selbst verwirklichen, hat die Sicherheit, dass er nicht gekündigt wird, muss sich nicht über regelmäßig steigende Mieten ärgern, baut sich langsam ein Vermögen auf und weiss, dass er im Ruhestand viel Geld spart, da er keine Miete mehr zahlen brauch.

Immobilienfinanzierungen sind ein Schwerpunkt von Ihrem Finanzspezialisten!

Es gibt im Grunde nur vier Möglichkeiten, um das notwendige Kapital zu erhalten.
1.  Sie gehen zu einer beziehungsweise zu mehreren Banken, damit Sie die Angebote vergleichen können.
2. Sie lassen sich von Bausparkassen einen Bausparvertrag anbieten.
3. Sie wenden sich an Versicherungsgesellschaften, die sichere Anlagen für das Geld ihrer Kunden suchen.

Der vierte und einfachste Weg ist, sich mit Ihrem Finanzspezialisten zu treffen und Ihr Vorhaben zu besprechen.
Er sucht für Sie die optimale Finanzierung raus, verhandelt mit den Kreditgebern, bereitet Ihnen alle Unterlagen vor, spart Ihnen viel Zeit und ist ein Ansprechpartner für zahlreiche regionale und überregionale Gesellschaften.

Das beste an einer Zusammenarbeit ist die Tatsache, dass Ihr Finanzspezialist nur von den Banken bezahlt wird, wenn Sie mit seiner Arbeit zufrieden sind und Sie das gewünschte Kapital erhalten haben. Es ist in seinem Interesse Ihnen erfolgreich zum Wohneigentum zu helfen.